Das Erdgeschoss des Flakturms wird seit September 2004 durchgehend bespielt. Die bereits vorhandene Sammlung von Positionen zum Thema Auto - Hans Kupelwieser/„Metallomobil“, Franz West/„Par Bleu“, Hiro Yamagata/Objekt aus „Earthly Paradise“ - wurde um Objekte von Dejanoff & Heger „Quite Normal Luxury“, Birgit Jürgenssen „Ich weiß nicht“ und Erwin Wurm „Fat Car“erweitert.



Erwin Wurm, Fat Car, 2001/02
Ford Escort, Polyurethan, Styropor, Polyester, lackiert, Inv.-Nr. GK 281/2003

Peter Friedl, Badly Organzied, 2003
Neonschriftzug, Inv.-Nr. GK 280/2003


In den neu erschlossenen Räumlichkeiten werden weiters Installationen von Peter Friedl „Badly Organized“, Marko Lulic „Hart und Weich Nr. 1“ und Brigitte Kowanz „Vergessen“ gezeigt.
Auf den spezifischen Kontext des Flakturms mit seiner Geschichte und Bedeutung nimmt im Speziellen die Arbeit von Brigitte Kowanz Bezug.

Brigitte Kowanz, Vergessen, 2001
Neonschriftzug, Spiegel, Spionspiegel, Edelstahl, Inv.-Nr. GK 276/2003, Donation Brigitte Kowanz

Ebenfalls im
MAK-Gegenwartskunstdepot zu sehen ist die Installation von Ilya & Emilia Kabakov "Not everyone will be taken into the future".

Ilya und Emilia Kabakov, Not everyone will be taken into the future, 2001 (Aufstellung 2002)
Holzkonstruktion, Wagonfragment, Laufschrift, Gemälde, Inv.-Nr. GK 231/2001,
Dauerleihgabe Sammlung Geyer & Geyer GmbH, Wien


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