Alle zwei Jahre werden in der MAK-Studiensammlung Metall Schmuckobjekte zeitgenössischer Künstler ausgestellt. Erneut wird die österreichische Schmuckkunst im Kontext von Mode und Design untersucht diesmal anhand der zwanzig für den Eligius-Schmuckpreis Salzburg 2010 nominierten Arbeiten. Eine Chance, die das MAK mit der Übernahme der Ausstellung aus der Galerie im Traklhaus, Salzburg, nutzen konnte. Einige der KünstlerInnen, darunter die Preisträgerin Petra Zimmermann sowie Sonja Bischur, Andrea MAXA Halmschlager, Gabriele Kutschera, Margareta Niel, Kurt Rudolf und Ina Seidl, sind bereits in der MAK-Sammlung vertreten. Zusätzlich zu sehen sind Arbeiten von Elisabeth Altenburg, Andrea Auer, Susanne Blin, Lioba-Angela Buttinger, Agnes Czifra, Petr Dvorak, Ursula Guttmann, Beatrix Kaufmann, Doris Maninger, Martina Mühlfellner, Ulrich Reithofer, Melanie Sinnhofer und Claudia Steiner.
Kuratorin
Elisabeth Schmuttermeier,
MAK-Kustodin Metall und Wiener-Werkstätte-Archiv
MAK-Studiensammlung
Ausgewählte Objekte der umfangreichen Bestände des MAK sind in der Studiensammlung dauerhaft ausgestellt, die Ordnung nach Materialien entspricht der Spezialisierung der Sammlungsleiter. Im Vordergrund dieser Auswahl stehen große Entwicklungslinien. Darüber hinaus werden in wechselnden Ausstellungen unterschiedliche Aspekte der Sammlung näher beleuchtet und Sammlungsobjekte im Spannungsfeld zwischen angewandter und zeitgenössischer Kunst gezeigt.
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Katalog zur Ausstellung 3. Eligius-Schmuck-Preis des Landes Salzburg 2010, herausgegeben von der Galerie im Traklhaus Salzburg, mit Texten von Dietgard Grimmer und Susanne Hammer, 24 Seiten, Salzburg 2010, 4,00
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