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APPLY! Schule im MAK
Lernen und Anwenden im Museum |
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Das MAK lädt seit Mai 2010 Schüler von Oberstufenklassen und Berufsschulen ein, in von Künstlern und Kunstvermittlern geleiteten Workshops ihr kreatives Potential zu entwickeln. Als thematische Anknüpfungspunkte dient die Schausammlung des MAK: Das MAK-Forschungsprojekt "Das Große Wiener Kaffeehausexperiment" wird zum Anlass genommen, die Kommunikationskultur des typischen Wiener Kaffeehauses zu betrachten und zu fragen, wie es hinsichtlich eigener Bedürfnisse der Teilnehmer zeitgemäss gestaltet werden kann. Die im MAK aktuelle historische Schau über Verpackungen aus mehreren Jahrhunderten thematisiert die Frage nach Mobilität und Transportabilität, aber auch nach Geheimnis und Überhöhung. Wir betrachten das Thema Verpackung unter dem Fokus der alltäglichen Esskultur und verknüpfen so die Frage der eigenen Essgewohnheiten mit der des Designs. Die Ornamentenvielfalt der MAK - Sammlung bietet reichlich Ausgangspunkte, kulturelle Muster, Grenzen und Freiheiten des Ornaments zu untersuchen, um eigene Kreationen auf Papier oder auf dem Screen zu entwickeln. |
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APPLY!schauen, diskutieren, gestalten Parallel zu den Workshops wird das Projekt APPLY von einer Gruppe von Medienfach–Lehrlingen dokumentiert sowie gestalterisch ergänzt. Die Ergebnisse dieser Auseinandersetzung mit dem Museum und den Workshops wird auf einer Website sichtbar, die von den Lehrlingen mitgestaltet wurde. Ziel der Website ist, die im Museum vorhandenen vielfältigen Möglichkeiten gestalterischer Praxis aufzuzeigen, um es als ein Ort des "Anwendens" zu begreifen. Zukünftig werden Schulen eingeladen, die Website zu APPLY zu nutzen und weiter zu befüllen. Das Projekt wird betreut von Karen Oldenburg und Franziska Mühlbacher. |
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START_UP im MAK Das Projekt „APPLY“ startete am 7. und 8. Oktober 2010 mit einem START_UP-Programm im MAK. Im Gespräch mit DesignerInnen (Monika Singer und Marie Rahm von POLKA), im Rahmen von Workshops (mit dem Faltexperten Joan Sallas, der Aktivistin Raja Schwahn-Reichmann sowie Dagmar Habeler und Isabel Toccafondi von TORTENHIMMEL) und angesichts des Films „Food Design“ von Martin Hablesreiter und Sonja Stummerer ließen sich Schülerinnen inspirieren. Als externes Zuckerl erlaubte uns die k.u.k. Hofzuckerbäckerei Demel einen Blick hinter die Kulissen. * EXTRA! Das MAK bietet im Rahmen des Projektes Führungen durch die Schau- und Studiensammlung zu diesem Thema an. In der MAK-Bibliothek steht ein eigener Handapparat für Schüler für die Dauer des Projektes zur Verfügung. |
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APPLY IdeenshowIm Rahmen der START_UP-Woche haben SchülerInnen Eindrücke und Ideen zu einem eigenen Projekt gesammelt und dieses in der Schule umgesetzt. Das MAK-Team bietet gemeinsam mit KünstlerInnen und DesignerInnen Hilfestellung bei der Umsetzung der Ideen. Im Frühjahr 2011 wurden die Ideen aller teilnehmenden Gruppen im MAK präsentiert. Es gab dabei Gelegenheit zu präsentieren, Ideen auszutauschen, auch zu kochen, jedenfalls zu essen und zu feiern! Information und Kontakt Mag. Franziska Mühlbacher Dr. Gabriele Fabiankowitsch MAK-Bildungsprogramm und Führungen MAK, Stubenring 5, Wien 1 Tel. (+43-1) 711 36-298 Fax (+ 43-1) 711 36-388 [franziska.muehlbacher@MAK.at] [education@MAK.at] |
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Das Projekt „APPLY! SCHULE IM MAK. Lernen und Anwenden im Museum!“ wird im Rahmen der Vermittlungsinitiative „Kulturvermittlung mit Schulen in Bundesmuseen 2010“ vom Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur gefördert und von KulturKontakt Austria beratend begleitet. |
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