:

Fortsetzung der Inventur des Keramikbestands

Projektleitung: Rainald Franz, Kustode MAK-Sammlung Glas und Keramik
Projektassistenz: Harald Bauer, Lisa Nowy
Die umfangreichen Keramikbestände des MAK, die aus Platzgründen im Gefechtsturm Arenbergpark gelagert sind, wurden einer Inventur und Kontrolle unterzogen, bearbeitet und fotografisch dokumentiert. Mit dem Ziel, eine Art Schaulager zu etablieren, wurden Teile der Bestände gut zugänglich in neuen Regalsystemen gelagert. Folgende Sammlungsbereiche konnten bereits erfasst werden: „Manufaktur Friedrich Goldscheider“, „Mittelalterliche Gefäße“ und „Keramikobjekte der Sammlung Figdor“. Der Schwerpunkt der Dokumentationsarbeit sowie wissenschaftlichen und konservatorischen Erfassung liegt nun auf der bedeutenden Sammlung an Kacheln und Kachelöfen des MAK.

Projektleitung: Rainald Franz, Kustode MAK-Sammlung Glas und Keramik
Projektassistenz: Harald Bauer, Lisa Nowy

Related

Forschung

:
Forschungsprojekt

MAK-Sammlung online: Wiener Porzellan Teil I, Du Paquier (1718–1744)

Projektleitung: Rainald Franz, Kustode MAK-Sammlung Glas und Keramik
Projektassistenz: Harald Bauer, Lisa Nowy
mehr »

MAK-Sammlung

:

Sammlung Keramik

Kustode: Rainald Franz

Mit repräsentativen Beständen zur österreichischen Keramikerzeugung vom 16. Jahrhundert bis heute, einmaligen Objektgruppen wie dem Nachlass der Wiener Porzellanmanufaktur, sowie der umfangreichen Sammlung an Kachelöfen, Hafnerkeramik und Majoliken des 16. bis 19. Jahrhunderts zählt die Keramiksammlung des MAK zu den international bedeutendsten ihrer Art.

mehr »

Forschung

:
Forschungsprojekt

Entwurfszeichnungen der Wiener Porzellanmanufaktur

Projektleitung: Kathrin Pokorny-Nagel, Leitung MAK-Bibliothek und Kunstblättersammlung/ Archiv; Wissenschaftliche Bearbeitung: Ulrike Schold
mehr »
 

Random

:

KATHI HOFER

craftivism
Mi, 19.12.2012–So, 03.03.2013
mehr »
:

Nomadic Furniture Revisited

Archiv-Gespräch mit James Hennessey und Alison J. Clarke
Do, 13.06.2013, 18:00 Uhr
mehr »
:

Performativität

Marlies Wirth, Kuratorin MAK NITE Lab

Der Begriff Performativität verlagert den Fokus auf die Tätigkeiten des Produzierens und Herstellens und auf jene Handlungen, Austauschprozesse, Veränderungen und Dynamiken, die Akteure und kulturelle Ereignisse ausmachen. Im Zentrum stehen also weniger Gegenstände, Monumente und Kunstwerke, die als Repräsentation einer Kultur und deren Selbstverständnisses betrachtet werden, sondern die dynamischen Prozesse, in denen sie hergestellt und verwendet werden.

mehr »