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NEUAUFSTELLUNG: GLAS 1860–1960

Ein Jahrhundert Glaskunst
Mi, 30.05.2001–So, 02.06.2002

Das MAK besitzt eine beachtliche Sammlung an Kostbarkeiten aus Glas aus der Zeit von 1860 bis 1960. Ein Großteil dieser wertvollen Sammlungsbestände – Lötz, J. & L. Lobmeyr, Böhmisches Glas von 1905 bis 1925, Italienisches Glas von 1950 bis 1960 – wurde bereits in früheren Ausstellungen der Öffentlichkeit präsentiert, es fehlte jedoch ein international ausgerichteter Überblick. In Stilperioden gegliedert, umfasst der präsentierte Zeitraum von 1860 bis 1960 die Epochen Historismus, Jugendstil, Art Déco und Fünfziger Jahre.
 

Kuratorin Waltraud Neuwirth

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MINI MAK im Advent

TÜREN AUF! Advent, Kalender & Co
Sa, 14.12.2013
Palmen im Winter, Jerusalem als Kulisse, Traumlandschaften und fantastisch wilde Tiere – Franz von Zülows „Welt“ inspiriert.

An drei Samstagen im Advent:
An 3 Samstagen 7., 14. und 21. Dezember von 14.00 - 17.00 Uhr

Eintritt frei!

Um Anmeldung wird gebeten:
T +43 1 711 36-298 oder 248,
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GLAS-CHRISTBAUMSCHMUCK DES 20. JAHRHUNDERTS

Sa, 01.12.2001–So, 30.12.2001

Seit jeher wurde Christbaumschmuck aus verschiedenen Materialien hergestellt. Zu den fragilsten gehört das Glas, das in zahllosen Formvarianten und Dekortechniken zum Schmücken des Weihnachtsbaumes verwendet wird. Am bekanntesten ist nach wie vor Christbaumschmuck aus Glasperlen – vorwiegend in der Gablonzer Gegend in Nordböhmen erzeugt – und der Behang in Form von großen Hohlkörpern wie z. B. Kugeln, "Reflektoren", Vögeln oder reliefierten Gehängen, die zusätzlich mit Malerei, Glimmer und Ballotini verziert oder versilbert wurden.
 

Das MAK präsentierte ausgewählten Christbaumschmuck aus Glas, der im vorigen Jahrhundert in Österreich, der Tschechoslowakei und Polen gefertigt wurde.

Kuratorin Waltraud Neuwirth
 

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GLEN SEATOR / BRUCE MAU

This by the Light of That ...
Mi, 19.09.2001–So, 10.02.2002

Die Installation "This by the Light of That ..." im Schindler House, ein Gemeinschaftsprojekt des Künstlers Glen Seator und des Designers Bruce Mau, beschäftigt sich mit Typografie, Sprache und Zeichensystemen. Übereinander geschichtete Leuchtschildkonstruktionen verschiedener Farbe und Konfiguration operieren mit unterschiedlichen Alphabeten und beleuchten die Räume des Schindler House im doppelten Sinn.

Begleitet wurde das Gemeinschaftsprojekt von einer abstrakten Werbekampagne, die sich aus 25 großen Plakaten oder anderen massenmedialen Printformaten zusammensetzte, welche zwar Bilder der Skulpturen im Schindler House zeigten, sich aber nicht unmittelbar auf die Ausstellung oder das Haus bezogen und dadurch den Zusammenhang von Werbung, Corporate Identity und Product Placement auf den Kopf stellten.

Kuratorin LouAnne Greenwald

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MÖBEL - RÄUME

Hubert Matthias Sanktjohanser
Mi, 12.09.2001–So, 17.02.2002

Die grundsätzliche Auseinandersetzung Hubert Matthias Sanktjohansers mit dem Thema Möbel und Raum führt über das Augenfällige hinaus. Konstruktion, Material und Funktion stehen nicht im Vordergrund. Sie sind bloße Detailinformationen, aus denen sich für Sanktjohanser der Raum definieren lässt. Sie konditionieren nicht, sondern sind erklärter Raum.

Das MAK zeigte ausgewählte Arbeiten von Sanktjohanser aus den Jahren 1996 bis 2001 und präsentierte damit aktuelle Tendenzen zeitgenössischen Möbeldesigns.
 

Kurator Christian Witt-Dörring

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UNTER FREMDEM EINFLUSS

Textilien aus Europa und Asien
Mi, 10.10.2001–So, 24.03.2002

Textile Materialien, Techniken und Motive aus dem Nahen und Fernen Osten beeinflussen Europa seit frühester Zeit. Man denke nur an die aus China importierte Seide, an die komplex gewebten syrischen und byzantinischen Stoffe des frühen Mittelalters oder an den orientalischen Teppich.

Die Textilsammlung des MAK präsentierte europäische Textilien vom Mittelalter bis in die Gegenwart, die das Interesse am Exotischen und die Wirkung ostasiatischer und orientalischer Vorbilder dokumentieren.
 

Kuratorin Angela Völker

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UNTER FREMDEM EINFLUSS

Emailkunst aus Ost und West
Mi, 10.10.2001–So, 12.01.2003

Seit der Antike wird Email zur Verzierung von Schmuck und edlen Gebrauchsgegenständen verwendet. Die Ausstellung zeigt anhand sakraler und profaner Objekte und Schmuckstücke verschiedenste Emailtechniken des europäischen, islamischen und ostasiatischen Kunstgewerbes in einer chronologischen Gegenüberstellung und dokumentiert so die vom östlichen Mittelmeerraum ausgehende Verbreitung der Emailkunst und ihrer spezifischen Ornamentik vom 12. bis zum 21. Jahrhundert.


Kuratorin Elisabeth Schmuttermeier

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HEAVEN'S GIFT

CAT - Contemporary Art Tower. A New Programmatic Strategy for the Presentation of Contemporary Art
Di, 25.09.2001–So, 28.10.2001

Mit dem Projekt CAT (Contemporary Art Tower) hat das Planungsteam Peter Noever / Sepp Müller / Michael Embacher eine inhaltliche wie bauliche Strategie entwickelt, die den komplexen Anforderungen von heutigen künstlerischen Produktionen entspricht.

CAT sieht die bauliche Adaptierung des Gefechtsturmes Arenbergpark (1942–43) in Wien – Mahnmahl des "Niemals vergessen" – in ein internationales Zentrum für zeitgenössische Kunst vor, in dem Projekte verwirklicht werden, die tatsächlich zeitgemäße Fragestellungen aufwerfen.
 

Für CAT haben die Künstler Jenny Holzer und James Turrell künstlerische Interventionen entwickelt. Anhand eines Architekturmodels (Maßstab 1: 50, Beton, Acryl, Licht), Entwurfskizzen und Ausführungsplänen wurde das Projekt Rahmen einer vom MAK initiierten Ausstellung in der Max Protetch Gallery in New York und vom 29. Oktober bis 17. Dezember 2000 in Culver City, Gateway Warehouse, in Los Angeles präsentiert und zur Diskussion gestellt.

Shchusev State Museum of Architecture (MUAR)

Ulitsa Vozdvizhenka 5
Moskau 121019
Russland

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HISTORISCHER SAMMLUNGSASPEKT:

Metall
Mi, 21.06.2000–So, 24.06.2001

Nach dem Vorbild des South Kensington Museums (heute Victoria & Albert Museum) in London legte auch das k.k. Österreichische Museum für Kunst und Industrie Mustersammlungen an.

Im Sammlungsbereich Metall wurden Schlösser, Beschläge, Schlüssel etc. als Mustersammlung für Interessierte und Vorbildersammlung für Handwerker zusammengetragen.


Die "Kunst und Industrie"-Ausstellung begleitend, wurden aus dem reichhaltigen Bestand jene Objekte ausgewählt, die den Ornamentcharakter und die Vielfalt der Sammlung unterstreichen.

Kuratorin Elisabeth Schmuttermeier

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HEIDI ALTIMONTI - TRENDBÜRO

Drawing Trends for Fashion
Mi, 21.03.2001–So, 15.04.2001

Heidi Altimonti kommt aus dem textilen Designbereich und ist mit ihren wichtigsten Arbeiten seit 1991 im MAK-Design-Info-Pool vertreten. Mit dem Studienpreis der Domus Academy Milano wendet sie sich 1999 dem Schuhdesign – Objekt im Spannungsfeld zwischen Fetisch und Technik – zu. Durch den 1. Preis des International Contest Young Shoe Stylist 2000 "Walk and Fly" der FINPROJECT S.p.A. entsteht u. a. die Kooperation mit Walking Fashion Editore s.r.l, Milano. Diesem Verlag gilt auch unser besonderer Dank für die Stiftung der Trendbücher "Walking" #4 und #5 für die Designsammlung des MAK-Design-Info-Pool.

Die Präsentation im MAK zeigt Trendrecherchen und Prototypen für FINPROJECT, Dovetusai-Interiordesign und andere italienische Schuhdesigner.

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MAK ART SOCIETY (MARS)

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MADE 4 YOU Fragestellungen

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MAK/ZINE #1/2013

Die vierte Ausgabe von MAK/ZINE erschien anlässlich der Ausstellungen NOMADIC FURNITURE 3.0. Neues befreites Wohnen? und TOUR DU MONDE. Fahrradgeschichten mit dem Titel „In Bewegung/On Mobility“. Alles kreist um körperliche und geistige Mobilität im direkten und im mittelbaren Sinn.
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20/21

MAK-Sammlung Gegenwartskunst

MAK Studies 15
deutsch/englisch
244 Seiten, zahlreiche Farbabbildungen
20 x 32 cm
MAK Wien / Verlag für moderne Kunst Nürnberg, 2009

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Joseph Binder

Wien – New York

Erschienen anlässlich der gleichnamigen Ausstellung (26.9.2001–10.3.2002), MAK Wien.
MAK Studies 1
deutsch/ englisch
12,5 x 24 cm, Softcover
148 Seiten, 85 Abbildungen
MAK Wien, 2002

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Stefan Sagmeister

Handarbeit

Erschienen anlässlich der gleichnamigen Ausstellung (25.9.2002–2.3.2003), MAK Wien.
deutsch/englisch
88 Seiten, 14 farbige Abbildungen
14,8 x 10,5 cm, Softcover
MAK Wien / Verlag Schlebrügge.Editor, Wien, 2002

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