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Arthur ROSTHORN

1919 übergab Arthur Rosthorn dem MAK zwei Leihgaben, einen silbernen Globus und eine Achatschale, beide aus China. Arthur Rosthorn war 1896–1906 und 1911–1917 an der Botschaft Österreich-Ungarns in China gewesen. In den 1920er- und 1930er-Jahren war er Präsident des Vereins der Freunde Asiatischer Kunst und Kultur in Wien. Dem „Anschluss“ Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich stand er kritisch gegenüber. 1939 verkaufte Arthur Rosthorn den Globus an das MAK, die Schale verblieb als Leihgabe im Museum. Es konnten keine Hinweise darauf gefunden werden, dass Arthur Rosthorn vom NS-Regime verfolgt wurde und der Verkauf unter Zwang geschah.