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Gertrude SCHÜLLER

Nach dem „Anschluss“ im März 1938 flüchtete Gertrude Schüller, die nun als Jüdin verfolgt wurde, über die Schweiz nach New York, wo sie 1946 verstarb. Sechs Objekte aus ihrer Kunstsammlung, die sich als Leihgaben im MAK befanden, wies die Gestapo im Dezember 1938 ebenso dem Museum zu wie weitere 15 Stücke der Sammlung von Gertrude Schüller. Die Söhne von Gertrude Schüller bemühten sich nach 1945 um die Rückstellung der Sammlung ihrer Mutter. Am 18. August 1947 wurden die 21 im MAK inventarisierten Objekte aus der Sammlung Schüller restituiert. Allerdings verblieben vier der Objekte als Leihgaben im Museum und wurden schließlich am 18. April 1950 und am 28. Juli 1952 zurückgegeben.