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Alphonse und Clarice ROTHSCHILD

Im Jänner 1938 erfolgte anlässlich der Erteilung der Ausfuhrbewilligung für verschiedene Kunstgegenstände eine Widmung von Alphonse Rothschild an das MAK. Die Ausfuhr kam nicht mehr zustande und auch die gewidmeten Objekte wurden nicht dem Museum übergeben. Direktor Ernst versuchte während der NS-Zeit immer wieder, die Widmung sowie zusätzliche Stücke aus der Sammlung in den Besitz des Museums zu bringen. 1943 wurden dem Museum schließlich einige Objekte zugewiesen. Nach dem Krieg und dem Ende der NS-Zeit erklärte Clarice Rothschild, die Witwe des mittlerweile verstorbenen Alphonse Rothschild, dass die Widmung aufrecht erhalten werde. In einem Vergleich wurde vereinbart, welche Stücke dem Museum verbleiben und welche Clarice Rothschild ausgefolgt werden sollten. Der Anwalt von Clarice Rothschild wies 1948/49 darauf hin, dass seine Klientin keine Ersatzstücke für verschwundene Objekte anbieten müsse und ebenso wenig für den Zustand der Objekte zu haften habe. Weiters wurde festgelegt, dass kein Objekt der Widmung verkauft oder im Tauschweg abgegeben werden dürfe und alle gewidmeten Objekte als solche zu kennzeichnen seien.
Am 11. Februar 1999 empfahl der Beirat die Rückgabe von 91 Objekten, die Restitution erfolgte am 11. März 1999.

Random

MAK-Schausammlung

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Schausammlung ASIEN

China – Japan – Korea
Die Asien-Sammlung des MAK zählt zu den bedeutenden Sammlungen von Kunst und Kunstgewerbe aus dem asiatischen Raum. Sie entstand im Laufe der 150-jährigen Museumsgeschichte aus öffentlichen und privaten Kollektionen und bietet einen umfassenden Einblick in die Kunstgeschichte Asiens.
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Forschung

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MAK-Sammlung online: Wiener Porzellan Teil I, Du Paquier (1718–1744)

Projektleitung: Rainald Franz, Kustode MAK-Sammlung Glas und Keramik
Projektassistenz: Harald Bauer, Lisa Nowy
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Random

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Wiener-Werkstätte-Archiv

Kustodin: Elisabeth Schmuttermeier

Die Wiener Werkstätte prägte die Designgeschichte nachhaltig und ist bis heute Impulsgeber in ästhetischen Fragen. Neben zahlreichen Objekten verwahrt das MAK seit 1955 auch ihr Archiv, das Einblicke in die Produktions- und Entstehungsprozesse ihres umfassenden Œuvre ermöglicht.

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Sammlung Design-Info-Pool

Kustodin: Heidemarie Caltik

Als größtes Online-Archiv versammelt der MAK Design-Info-Pool (dip) Informationen und Medienmaterial zu mehr als 2.500 österreichischen DesignerInnen und nahezu 8.000 Designobjekten mit dem Ziel, einen fundierten Überblick der österreichischen Designproduktion anzubieten. Der MAK-DIP versteht sich als Forschungsplattform und Ansprechpartner für die Creative Community, die Scientific Community, die Creative Industries sowie als zentrale Schnittstelle zur Vermittlung österreichischen Designs.

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Andreas Fogarasi

Erschienen anlässlich der gleichnamigen Ausstellung (9.4.–14.9.2008), MAK Wien.
deutsch/englisch
3 Bände, gesamt ca. 240 Seiten
13,5 x 16,5 cm, Broschur
MAK Wien / Schlebrügge.Editor, Wien, 2008

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