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Emil IWNICKI

Zwischen 1941 und 1943 erwarb das MAK vom Dorotheum eine Reihe von Kunstgegenständen aus Silber, darunter zwei Leuchter. Der einzige Hinweis zur Herkunft war die auf der Rechnung angeführte Nummer. Im Österreichischen Staatsarchiv befindet sich eine Kartei, in der ein großer Teil der sogenannten § 14-Ablieferungen erfasst sind. Es handelt sich hierbei um jene Gegenstände aus Edelmetall sowie Perlen und Juwelen, die vom NS-Regime als Juden und Jüdinnen verfolgte Personen 1939/1940 abzuliefern gezwungen waren. Im September 2007 stellten das Dorotheum und die Anlaufstelle der IKG Wien das Projekt zur Digitalisierung dieser Kartei fertig. In der Folge konnte die zu den zwei Leuchtern vorliegende Rechnungsnummer Emil Iwnicki aus Wien zugeordnet werden.
Am 19. März 2010 empfahl der Beirat die Rückgabe der zwei Leuchter an die ErbInnen nach Emil Iwnicki. Zurzeit werden diese ErbInnen gesucht.

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Julian Opie

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Erschienen anlässlich der gleichnamigen Ausstellung (11.6. – 21.9.2008), MAK Wien.
deutsch/englisch
160 Seiten, zahlreiche Farbabbildungen
19 x 25,2 cm, Hardcover
MAK Wien / Hatje Cantz Verlag, Ostfildern-Ruit, 2008

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Heaven’s Gift

CAT Contemporary Art Tower – Eine neue programmatische Strategie zur Präsentation zeitgenössischer Kunst

deutsch 2001 / englisch 2000
72 Seiten, 39 Abbildungen
20 x 20 cm, Softcover
MAK Wien / Hatje Cantz Verlag, Ostfildern-Ruit, 2000/2001

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Vortrag: Tadashi Kawamata

Kawamata Arrangement
Mi, 19.02.2014
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Raymond Pettibon, Hans Weigand

“The Throat of Citizen Just” His Bodies Seem to Feel

Audio-CD herausgegeben von MAK Wien / Flat Mountain Press, Wien/L.A., 2001

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