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Friederike und Siegfried HERZEL

Die Überprüfung des Eintrages „22.8.39 durch Staatsgebäudeverwaltung aus 18. Sternwartestraße 59“ im MAK-Inventar ergab, dass es sich bei der Adresse um ein Privathaus handelte, das Friederike Herzel, der Frau des Juweliers Siegfried Herzel, gehört hatte. Die Familie Herzel war 1938 in die USA geflohen, die Villa von einem NS-Funktionär „arisiert“ worden. Nach Durchsicht der Möbelbestände der Villa durch Mitarbeiter des MAK wurden dem Museum 1939 fünf Möbelstücke zugewiesen. Eines der Objekte ging in den letzten Kriegstagen verloren.
Für die verbliebenen vier Objekte empfahl der Beirat am 1. Juni 2007 die Rückgabe, die am 11. August 2008 erfolgte.

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Publikationen

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Helmuth Gsöllpointner

Temporäre variable Raumobjekte / Mutants. Temporary Objects

Erschienen anlässlich der gleichnamigen Ausstellung (3.9.–5.10.2003), MAK Wien.
deutsch/englisch
107 Seiten, zahlreiche s/w und Farbabbildungen
24 x 32 cm, Softcover
MAK Wien / Universitätsverlag Rudolf Trauner, Linz, 2003

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ERSCHAUTE BAUTEN

Architektur im Spiegel zeitgenössischer Kunstfotografie
Mi, 07.12.2011–So, 22.04.2012
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Schausammlung Romanik Gotik Renaissance

Künstlerische Intervention: Günther Förg

In der MAK-Schausammlung Romanik Gotik Renaissance wird das oft lange Weiterleben stilistischer Charakteristika im Kunstgewerbe sichtbar. Als besonderes Highlight ist hier der älteste, im Ensemble vollständig erhaltene Ornat aus dem Mittelalter zu sehen.

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Sammlung Keramik

Kustode: Rainald Franz

Mit repräsentativen Beständen zur österreichischen Keramikerzeugung vom 16. Jahrhundert bis heute, einmaligen Objektgruppen wie dem Nachlass der Wiener Porzellanmanufaktur, sowie der umfangreichen Sammlung an Kachelöfen, Hafnerkeramik und Majoliken des 16. bis 19. Jahrhunderts zählt die Keramiksammlung des MAK zu den international bedeutendsten ihrer Art.

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Sammlung Bugholzmöbel

Projektleitung: Sebastian Hackenschmidt, MAK-Kustode Möbel und Holzarbeiten
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FLORIAN LADSTÄTTER

Les Fleurs du Mal – Florian

(Limited Edition – 500 Stück)
Erschienen anlässlich der gleichnamigen Ausstellung (25.4.–23.9.2007), MAK Wien.
englisch
112 Seiten, zahlreiche Farbabbildungen
21,5 x 24,5 cm, schwarzer Reliefeinband
Holzhausen, Wien, 2007
vergriffen