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Friederike und Siegfried HERZEL

Die Überprüfung des Eintrages „22.8.39 durch Staatsgebäudeverwaltung aus 18. Sternwartestraße 59“ im MAK-Inventar ergab, dass es sich bei der Adresse um ein Privathaus handelte, das Friederike Herzel, der Frau des Juweliers Siegfried Herzel, gehört hatte. Die Familie Herzel war 1938 in die USA geflohen, die Villa von einem NS-Funktionär „arisiert“ worden. Nach Durchsicht der Möbelbestände der Villa durch Mitarbeiter des MAK wurden dem Museum 1939 fünf Möbelstücke zugewiesen. Eines der Objekte ging in den letzten Kriegstagen verloren.
Für die verbliebenen vier Objekte empfahl der Beirat am 1. Juni 2007 die Rückgabe, die am 11. August 2008 erfolgte.

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Publikationen

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Julian Opie

Recent Works

Erschienen anlässlich der gleichnamigen Ausstellung (11.6. – 21.9.2008), MAK Wien.
deutsch/englisch
160 Seiten, zahlreiche Farbabbildungen
19 x 25,2 cm, Hardcover
MAK Wien / Hatje Cantz Verlag, Ostfildern-Ruit, 2008

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Interview mit Tokihiko Ishiki, Manga-ka

zur Ausstellung NIPPON CHINBOTSU Japan sinkt! Ein Manga
Mi, 16.01.2013–So, 21.04.2013
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How Does Social Innovation Nurture Technological Innovation and Sustainable Growth?

Josephine Green (UK) & Ezio Manzini (I)
Di, 19.06.2012
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Schausammlung

MAK-Schausammlung ASIEN

China – Japan – Korea

MAK-Schausammlung Asien

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MAK Center Archive

Online Archiv für das MAK Artists and Architects-in-Residence Program
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MAK-Sammlung

Die Geschichte der MAK-Sammlung - vom k. k. Österreichischen Museum für Kunst und Industrie zum MAK
Das MAK verfügt über eine einzigartige Sammlung angewandter Kunst, Design, Architektur und Gegenwartskunst, die im Laufe von seit nunmehr fast 150 Jahren entstanden ist.
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