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Neuaufstellung GLAS 1860 – 1960?

Ein Jahrhundert Glaskunst
Mi, 30.05.2001–So, 02.06.2002

Das MAK besitzt eine beachtliche Sammlung an Kostbarkeiten aus Glas aus der Zeit von 1860 bis 1960. Ein Großteil dieser wertvollen Sammlungsbestände – Lötz, J. & L. Lobmeyr, Böhmisches Glas von 1905 bis 1925, Italienisches Glas von 1950 bis 1960 – wurde bereits in früheren Ausstellungen der Öffentlichkeit präsentiert, es fehlte jedoch ein international ausgerichteter Überblick. In Stilperioden gegliedert, umfasst der präsentierte Zeitraum von 1860 bis 1960 die Epochen Historismus, Jugendstil, Art Déco und Fünfziger Jahre.

Kuratorin Waltraud Neuwirth

Zwischenräume: Kunst und Architektur-

Interventionen im Schindler House, L.A.
Mi, 14.03.2001–So, 02.09.2001

 

 

 

Zur Teilnahme eingeladen wurden u. a. Christopher Williams, Hiroshi Sugimoto, Félix González-Torres, Sharon Lockhart sowie die MAK-Stipendiaten der Mackey Apartments gemeinsam mit Eugenio Valdés Figueroa.

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Glas-Christbaumschmuck des 20. Jahrhunderts

Sa, 01.12.2001–So, 30.12.2001

Seit jeher wurde Christbaumschmuck aus verschiedenen Materialien hergestellt. Zu den fragilsten gehört das Glas, das in zahllosen Formvarianten und Dekortechniken zum Schmücken des Weihnachtsbaumes verwendet wird. Am bekanntesten ist nach wie vor Christbaumschmuck aus Glasperlen – vorwiegend in der Gablonzer Gegend in Nordböhmen erzeugt – und der Behang in Form von großen Hohlkörpern wie z. B. Kugeln, "Reflektoren", Vögeln oder reliefierten Gehängen, die zusätzlich mit Malerei, Glimmer und Ballotini verziert oder versilbert wurden.

Das MAK präsentierte ausgewählten Christbaumschmuck aus Glas, der im vorigen Jahrhundert in Österreich, der Tschechoslowakei und Polen gefertigt wurde.

Kuratorin Waltraud Neuwirth

Geymüllerschlössel
Khevenhüllerstraße 2
1180 Wien
 

 

 

Glen Seator / Bruce Mau

This by the Light of That ...
Mi, 19.09.2001–So, 10.02.2002

Die Installation "This by the Light of That ..." im Schindler House, ein Gemeinschaftsprojekt des Künstlers Glen Seator und des Designers Bruce Mau, beschäftigt sich mit Typografie, Sprache und Zeichensystemen. Übereinander geschichtete Leuchtschildkonstruktionen verschiedener Farbe und Konfiguration operieren mit unterschiedlichen Alphabeten und beleuchten die Räume des Schindler House im doppelten Sinn.

Begleitet wurde das Gemeinschaftsprojekt von einer abstrakten Werbekampagne, die sich aus 25 großen Plakaten oder anderen massenmedialen Printformaten zusammensetzte, welche zwar Bilder der Skulpturen im Schindler House zeigten, sich aber nicht unmittelbar auf die Ausstellung oder das Haus bezogen und dadurch den Zusammenhang von Werbung, Corporate Identity und Product Placement auf den Kopf stellten.

Kuratorin LouAnne Greenwald

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Möbel - Räume

Hubert Matthias Sanktjohanser
Mi, 12.09.2001–So, 17.02.2002

Die grundsätzliche Auseinandersetzung Hubert Matthias Sanktjohansers mit dem Thema Möbel und Raum führt über das Augenfällige hinaus. Konstruktion, Material und Funktion stehen nicht im Vordergrund. Sie sind bloße Detailinformationen, aus denen sich für Sanktjohanser der Raum definieren lässt. Sie konditionieren nicht, sondern sind erklärter Raum.
Das MAK zeigte ausgewählte Arbeiten von Sanktjohanser aus den Jahren 1996 bis 2001 und präsentierte damit aktuelle Tendenzen zeitgenössischen Möbeldesigns.

Kurator Christian Witt-Dörring

 

 

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Unter fremdem Einfluss

Textilien aus Europa und Asien
Mi, 10.10.2001–So, 24.03.2002

Textile Materialien, Techniken und Motive aus dem Nahen und Fernen Osten beeinflussen Europa seit frühester Zeit. Man denke nur an die aus China importierte Seide, an die komplex gewebten syrischen und byzantinischen Stoffe des frühen Mittelalters oder an den orientalischen Teppich.
Die Textilsammlung des MAK präsentierte europäische Textilien vom Mittelalter bis in die Gegenwart, die das Interesse am Exotischen und die Wirkung ostasiatischer und orientalischer Vorbilder dokumentieren.

Kuratorin Angela Völker

 

 

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Unter fremdem Einfluss

Emailkunst aus Ost und West
Mi, 10.10.2001–So, 12.01.2003

Seit der Antike wird Email zur Verzierung von Schmuck und edlen Gebrauchsgegenständen verwendet. Die Ausstellung zeigt anhand sakraler und profaner Objekte und Schmuckstücke verschiedenste Emailtechniken des europäischen, islamischen und ostasiatischen Kunstgewerbes in einer chronologischen Gegenüberstellung und dokumentiert so die vom östlichen Mittelmeerraum ausgehende Verbreitung der Emailkunst und ihrer spezifischen Ornamentik vom 12. bis zum 21. Jahrhundert.

Kuratorin
Elisabeth Schmuttermeier



 

 

 

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heaven's gift

CAT-Contemporary Art Tower. A New Programmatic Strategy for the Presentation of Contemporary Art
Di, 25.09.2001–So, 28.10.2001

Mit dem Projekt CAT (Contemporary Art Tower) hat das Planungsteam Peter Noever / Sepp Müller / Michael Embacher eine inhaltliche wie bauliche Strategie entwickelt, die den komplexen Anforderungen von heutigen künstlerischen Produktionen entspricht.

CAT sieht die bauliche Adaptierung des Gefechtsturmes Arenbergpark (1942–43) in Wien – Mahnmahl des "Niemals vergessen" – in ein internationales Zentrum für zeitgenössische Kunst vor, in dem Projekte verwirklicht werden, die tatsächlich zeitgemäße Fragestellungen aufwerfen.

Für CAT haben die Künstler Jenny Holzer und James Turrell künstlerische Interventionen entwickelt. Anhand eines Architekturmodels (Maßstab 1: 50, Beton, Acryl, Licht), Entwurfskizzen und Ausführungsplänen wurde das Projekt Rahmen einer vom MAK initiierten Ausstellung in der Max Protetch Gallery in New York und vom 29. Oktober bis 17. Dezember 2000 in Culver City, Gateway Warehouse, in Los Angeles präsentiert und zur Diskussion gestellt.



 

 

 

Historischer Sammlungsaspekt:

Metall
Mi, 21.06.2000–So, 24.06.2001

Nach dem Vorbild des South Kensington Museums (heute Victoria & Albert Museum) in London legte auch das k.k. Österreichische Museum für Kunst und Industrie Mustersammlungen an.

Im Sammlungsbereich Metall wurden Schlösser, Beschläge, Schlüssel etc. als Mustersammlung für Interessierte und Vorbildersammlung für Handwerker zusammengetragen.


Die "Kunst und Industrie"-Ausstellung begleitend, wurden aus dem reichhaltigen Bestand jene Objekte ausgewählt, die den Ornamentcharakter und die Vielfalt der Sammlung unterstreichen.


Kuratorin:
Elisabeth Schmuttermeier

Heidi Altimonti Trendbüro:

Drawing Trends for Fashion
Mi, 21.03.2001–So, 15.04.2001

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Mit der Ausstellungsreihe ANGEWANDTE KUNST. HEUTE soll eine Plattform für zeitgenössische Formen der angewandten Kunst und damit eine größere Sichtbarkeit für besonders interessante Positionen in Österreich lebender und selbständig arbeitender AbsolventInnen der Universität für Angewandte Kunst geschaffen werden.
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Gottfried Semper

The Ideal Museum.Practical Art in Metals and Hard Materials

MAK Studies 8
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288 Seiten, 50 Abbildungen, 18 Farbtafeln
34,5 x 21,5 cm, Hardcover
MAK / Schlebrügge.Editor, Wien, 2007

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Schindler by MAK

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200 Seiten, zahlreiche s/w und Farbabbildungen.
12,5 x 24 cm, Broschur
MAK Wien / Prestel Verlag, München, 2005

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Josef Hoffmann –
Friedrich Kiesler

Contemporary Art Applied
Di, 28.05.2013–So, 27.10.2013

Josef Hoffmann Museum, Brtnice, Tschechische Republik

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