Forschungsprojekt

Asien und Europa im 18. Jahrhundert

Projektleitung: Johannes Wieninger, MAK-Kustode Asien
In Fortsetzung des Projektes Asien und Europa 1500–1700, das mit der Großausstellung Global:Lab  im Jahr 2009 abgeschlossen wurde, startete das Projekt „18. Jahrhundert“, wobei vor allem die Beziehungen Europa/Österreich zu Ostasien/China und Japan im Vordergrund stehen. Die umfangreiche MAK-Sammlung bildet den Kern der Arbeit, die die Aufarbeitung der Bestände und Archive österreichischer Kulturinstitutionen umfassen wird. Als Ziel des Projektes sind eine Ausstellung sowie eine umfangreiche Publikation vorgesehen.

Projektleitung: Johannes Wieninger, MAK-Kustode Asien
 

MAK-Sammlung

Sammlung Asien

Kustodin: Mio Wakita-Elis

Die MAK-Sammlung Asien umfasst mit rund 25.000 Objekten aus China, Japan, Korea und Vietnam, datiert vom Neolytikum bis in die Gegenwart, eine große Auswahl der Kunst und des Kunstgewerbes aus dem asiatischen Raum und gibt gleichzeitig Einblick in die jahrhundertelange Wechselbeziehung zwischen Europa und Asien. Wie vergleichbare Kollektionen ist sie ein Orientalismus an sich: Alle hier gesammelten Objekte wurden von Europäern ausgesucht und repräsentieren damit auch europäischen Geschmack.

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Veranstaltung

MAK-Schausammlung

Asien

China – Japan – Korea

MAK – Museum für angewandte Kunst

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