Forschungsprojekt

Sumi-e

Projektleitung: Johannes Wieninger, MAK-Kustode Asien
Das MAK besitzt aus der Sammlung Heinrich Siebold 2.700 japanische Tuschemalereien aus der Edo-Periode (17.–19. Jh.); dieser umfangreiche Bestand ist ein einmaliges Dokument ostasiatischer Ikonografie, wie sie in der Kano-Malerei tradiert und gepflegt wurde. Nicht nur die Arbeiten bedeutender japanischer Künstler machen diese Sammlung so wertvoll, es ist auch der ikonografische Aspekt, der die immer wieder präsentierten Sammlungssegmente hervorragend ergänzt und zu neuen Interpretationen führen wird. Im Zuge dieses Projekts erfolgt die Katalogisierung, Digitalisierung und Verschlag¬wortung sowie die Online-Veröffentlichung dieses Sammlungssegments.

Projektleitung: Johannes Wieninger, MAK-Kustode Asien

MAK-Schausammlung

Schausammlung ASIEN

China – Japan – Korea
Künstlerische Intervention: Tadashi Kawamata
Die Asien-Sammlung des MAK zählt zu den bedeutenden Sammlungen von Kunst und Kunstgewerbe aus dem asiatischen Raum. Sie entstand im Laufe der rund 150-jährigen Museumsgeschichte aus öffentlichen und privaten Kollektionen und bietet einen umfassenden Einblick in die Kunstgeschichte Asiens.
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MAK-Sammlung

Sammlung Asien

Kustodin: Mio Wakita-Elis

Die MAK-Sammlung Asien umfasst mit rund 25.000 Objekten aus China, Japan, Korea und Vietnam, datiert vom Neolytikum bis in die Gegenwart, eine große Auswahl der Kunst und des Kunstgewerbes aus dem asiatischen Raum und gibt gleichzeitig Einblick in die jahrhundertelange Wechselbeziehung zwischen Europa und Asien. Wie vergleichbare Kollektionen ist sie ein Orientalismus an sich: Alle hier gesammelten Objekte wurden von Europäern ausgesucht und repräsentieren damit auch europäischen Geschmack.

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