Vermittlungsprojekte

Neben unseren regelmäßigen Vermittlungsangeboten zu den permanenten Sammlungspräsentationen und aktuellen Ausstellungen finden im Vermittlungsbereich laufend personale und mediale Projekte statt. Unsere Schwerpunkte liegen dabei auf partizipativer Arbeit mit Jugendlichen sowie auf Projekten zu digitalen Vermittlungsansätzen.

Die Wiener Kuchl

Im Rahmen der „Hunger auf Kunst und Kultur“-Projektschiene Kultur-Transfair arbeiteten DesignerInnen, SozialarbeiterInnen und VermittlerInnen mit Menschen, die obdach- oder wohnungslos waren, zusammen. Aus der Zusammenarbeit entstand eine Küche zum Selberbauen, die Wiener Kuchl
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Museum der gebrauchten Dinge

In Kooperation mit dem MAK entwickelten Studierende der Universität für angewandte Kunst Wien und Menschen mit Fluchterfahrung im Rahmen einer Lehrveranstaltung ein Vermittlungskonzept für das MAK.
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Das MAK auf Google Arts & Culture

Mit zahlreichen hochauflösenden Aufnahmen seiner Sammlungs-Highlights und mit virtuellen Rundgängen durch das Museum und seine Expositur Geymüllerschlössel ist das MAK Teil der Plattform Google Arts & Culture geworden.
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personal.curator

„Wie kann durch den Einsatz von Wearables die individuelle Museumserfahrung bereichert werden?“ Ein Forschungsprojekt von Fluxguide und der Universität für angewandte Kunst Wien (Abteilung Fachdidaktik) in Kooperation mit whatchado und dem MAK geht dieser Frage nach.
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60PLUS

Wie nimmt eine ältere Zielgruppe das MAK wahr? 60PLUS ist ein Inclusive Design-Projekt, das die weitreichenden Erfahrungen von ExpertennutzerInnen aufgreift, um das MAK für alle BesucherInnen attraktiver zu machen.
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Friedrich Kiesler und ich (?)

Ein partizipatives Projekt mit drei Wiener Schulklassen, die sich mit dem Schaffen des Architekten, Künstlers, Designers, Bühnenbildners und Theoretikers Friedrich Kiesler auseinandersetzten. Die entstandenen Arbeiten wurden als integraler Teil der Ausstellung FRIEDRICH KIESLER. Lebenswelten (15.6. – 2.10.2016) gezeigt, nachdem das Projekt bereits einige Monate vor Eröffnung gestartet hatte.
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Der Traum vom Raum

Während der VIENNA BIENNALE 2015: Ideas for Change hatten das MAK und der Wiener Familienbund im Rahmen des Projektes Bauwerk:Stadt – Meine Stadt 2051 zusammengearbeitet. Mit einem partizipativen Designprojekt in einem Jugendraum des Wiener Familienbundes wurde die Kooperation 2016 fortgesetzt.
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