Eröffnung GIRL MEETS MANGA

Eine Manga-Biografie aus Tokio (1985–1992)

Mit der Ausstellung GIRL MEETS MANGA spürt das MAK der speziellen Rolle von Mangas für die weibliche Identitätsfindung nach.
Di, 1.4.2025 19 21 Uhr
MAK – Museum für angewandte Kunst
Seit Mitte des 20. Jahrhunderts sind Mangas – japanische Comics – zu einem bedeutenden Phänomen der zeitgenössischen Kultur Japans avanciert und gewinnen weltweit an Bedeutung. Mio Wakita-Elis, Kustodin der MAK Sammlung Asien, lässt ihre persönliche Biografie und Perspektive in die Ausstellung einfließen und gibt Einblick in ihr von Mangas mitgeprägtes Aufwachsen als Teenagermädchen im Großraum Tokio in den 1980er und frühen 1990er Jahren. Als integraler Bestandteil ihres Alltags trugen Mangas zur Persönlichkeitsbildung bei und ermöglichten die Reflexion gesellschaftlicher Themen wie Feminismus, Konsum und Globalisierung. Eine breite Auswahl von Mangas und zusätzlich Bilder, Musik sowie Alltagsobjekte illustrieren die faszinierende Verwobenheit japanischer Comics mit gesellschaftlichen Themen und realen Anliegen ihrer Leser*innen. Eine breite Auswahl an Mangas sowie zusätzlich Bilder, Musik und Alltagsobjekte illustrieren die faszinierende Verwobenheit japanischer Comics mit gesellschaftlichen Themen und realen Anliegen ihrer Leser*innen. Einen Bogen zum Jahr 2025 schlägt der Epilog mit kurzen Geschichten von Wienerinnen, die uns erzählen, wie Mangas ihre Biografien in der globalisierten Welt von heute beeinflussen.

Zur Ausstellung
Lilli Hollein, Generaldirektorin, MAK
Mio Wakita-Elis, Kuratorin und Kustodin MAK Sammlung Asien

Grußworte
Kiminori Iwama, Botschafter von Japan in Österreich

Eintritt zur Eröffnung frei

Mit freundlicher Unterstützung von SAKEGIRL

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