After Work Meeting Point
mostlikely
DIY lampshades
Di, 19.3.2013 18 Uhr
MAK Design Shop
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Ostern kommt bald, der Hase ist schon da!
Das Ziel von mostlikely DIY lampshades von Maik Perfahl und Wolfgang List 2012 gegründet war es, günstige, hochkomplexe, dreidimensionale Objekte zu entwerfen die als Maske, Lampenschirm oder etwas anderes verwendet werden können. Am Anfang steht das 3D-Computermodell, in einem weiteren Schritt wird das Modell in einen Faltplan umgewandelt und auf schwerem Papier ausgedruckt. Dieser Bausatz ist das eigentliche Produkt. Im letzten Schritt wird der Faltplan vom Kunden, von der Kundin ausgeschnitten, gefaltet und zusammengeklebt. Fertig ist die Maske, Lampe oder eine neue Anwendung.
Bei der Messe MAISON&OBJET in Paris gewann mostlikely den Preis Prix Découvertes MAISON&OBJET 2012.
mostlikely kombiniert Architektur, Computergrafik, Design sowie Sounddesign. Die innovativen Projekte reichen von Gebäuden über Installationen bis zu Videos und Musikproduktionen, wobei die Grenzen zwischen den einzelnen Kategorien meist fließend verlaufen. Die Projekte vereint der außerordentlich Drang, individuelle Professionalisierung über die Grenzen des eigenen Genres hinauszutragen und Projekte möglichst umfassend zu denken. Die Wiener Agentur wird von den fünf Partnern Wolfgang List, Kurt Mühlbauer, Maik Perfahl, Mark Neuner und Robert Schwarz betrieben.
After Work Meeting Point: design meets public hautnah: In regelmäßig unregelmäßigen Abständen laden wir unsere Gäste bei einem Drink zur Begegnung mit jungen Designerinnen und Designern und ihren Arbeiten in den MAK Design Shop.
Dieser Abend wird kulinarisch mit Kostproben vom Weingut Jurtschitsch unterstützt.
Ewa Esterhazy und Ihr Team freuen sich mit mostlikely auf einen anregenden Abend im MAK Design Shop.
mostlikely
mostlikely Shop
Weingut Jurtschitsch
Das Ziel von mostlikely DIY lampshades von Maik Perfahl und Wolfgang List 2012 gegründet war es, günstige, hochkomplexe, dreidimensionale Objekte zu entwerfen die als Maske, Lampenschirm oder etwas anderes verwendet werden können. Am Anfang steht das 3D-Computermodell, in einem weiteren Schritt wird das Modell in einen Faltplan umgewandelt und auf schwerem Papier ausgedruckt. Dieser Bausatz ist das eigentliche Produkt. Im letzten Schritt wird der Faltplan vom Kunden, von der Kundin ausgeschnitten, gefaltet und zusammengeklebt. Fertig ist die Maske, Lampe oder eine neue Anwendung.
Bei der Messe MAISON&OBJET in Paris gewann mostlikely den Preis Prix Découvertes MAISON&OBJET 2012.
mostlikely kombiniert Architektur, Computergrafik, Design sowie Sounddesign. Die innovativen Projekte reichen von Gebäuden über Installationen bis zu Videos und Musikproduktionen, wobei die Grenzen zwischen den einzelnen Kategorien meist fließend verlaufen. Die Projekte vereint der außerordentlich Drang, individuelle Professionalisierung über die Grenzen des eigenen Genres hinauszutragen und Projekte möglichst umfassend zu denken. Die Wiener Agentur wird von den fünf Partnern Wolfgang List, Kurt Mühlbauer, Maik Perfahl, Mark Neuner und Robert Schwarz betrieben.
After Work Meeting Point: design meets public hautnah: In regelmäßig unregelmäßigen Abständen laden wir unsere Gäste bei einem Drink zur Begegnung mit jungen Designerinnen und Designern und ihren Arbeiten in den MAK Design Shop.
Dieser Abend wird kulinarisch mit Kostproben vom Weingut Jurtschitsch unterstützt.
Ewa Esterhazy und Ihr Team freuen sich mit mostlikely auf einen anregenden Abend im MAK Design Shop.
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