Spezialführung Dagobert Peche

Ein Ausnahmekünstler der Wiener Werkstätte

Anlässlich des 100. Todestages von Dagobert Peche (1887–1923) bieten wir eine Spezialführung zu diesem Ausnahmekünstler der Wiener Werkstätte an. Anne-Katrin Rossberg, Leiterin der MAK-Sammlung Metall und Wiener Werkstätte Archiv, zeigt diverse Peche-Objekte in der Schausammlung Wien 1900 sowie nicht öffentlich zugängliches Material aus dem Archiv.
So, 16.4.2023 16.30 17.30 Uhr
MAK – Museum für angewandte Kunst
Die berühmte Schriftstellerin und Journalistin Berta Zuckerkandl bezeichnete Dagobert Peche in ihrem Nachruf als „das größte Ornamentgenie, das Österreich seit der Barocke besessen hat“. 
 
Tatsächlich hat Peche die Formensprache der Wiener Werkstätte in eine gänzlich neue Richtung geführt: weg von der Geometrie hin zu opulenten Dekoren, die er aus der Natur gewann. Er arbeitete mit diversen Materialien – Silber, Glas, Keramik, Leder und Papier – entwarf Schmuck, Möbel und Ausstellungs-Displays sowie sensationelle Stoffmuster.

Führungsbeitrag: € 5 zzgl. Eintritt
Treffpunkt: MAK Säulenhalle
Kopfhörer: In der Führung kommt möglicherweise ein Audiosystem zum Einsatz. Bitte nehmen Sie nach Möglichkeit im Sinne der Nachhaltigkeit Ihre eigenen Kopfhörer (3,5mm-Standard Anschluss) mit. Alternativ können Sie Kopfhörer um € 1 an der Kassa erwerben.
 
Bitte um Anmeldung
 

Kalender

mit Kathrin Pokorny-Nagel und Sabine Plakolm-Forsthuber
mit Marlies Wirth
mit Kathrin Pokorny-Nagel und Barbara Lesák