© Werkstätte Carl Auböck
© MAK/Christian Mendez
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Die ikonischen, bis heute handgefertigten Designklassiker der in vierter Generation in Wien geführten Werkstätte Auböck waren von Anfang an ihrer Zeit voraus und prägten österreichisches Design generationenübergreifend.
15.5.2024—6.1.2025
Zentraler Raum MAK Design Lab
Die Ausstellung ICONIC AUBÖCK konzentriert sich auf die stilprägende Ära der Zwischen- und Nachkriegszeit bis in die experimentellen 1980er Jahre und beleuchtet die Arbeiten der Werkstätte Auböck durch die Linse des Surrealismus. In vielen skulpturalen Auböck-Objekten, für die überraschende Motive und Sujets gewählt wurden, sind die Strategien dieser künstlerischen und literarischen Bewegung erkennbar, die eine neuartige Sicht der Dinge propagierte. Carl Auböck (1900–1957) brachte – inspiriert vom Bauhaus – lokale und internationale Bewegungen zusammen und prägte das charakteristische Auböck-Design, von Wohnaccessoires-Kollektionen, über Baumtische oder diversen Lampenentwürfen etc.
Erstmals präsentiert wird das Werk der Bildhauerin und Textilkünstlerin Mara Uckunowa (1895–1987), die Auböck am Bauhaus in Weimar kennenlernte. Ihr gemeinsamer Sohn Carl Auböck (1924–1993) fokussierte sich in seiner Arbeit auf das transformative Potenzial des Industrial Design und verschaffte der Werkstätte – inspiriert durch sein Studium in den USA und Kooperationen mit internationalen Gestalter*innen – weltweite Bekanntheit.
In Folge arbeitete der Architekt Carl Auböck (geb. 1954) mit seinem Vater und entwarf Objektserien für Kooperationen mit Hermès und Tiffany.
Es ist die erste Ausstellung, die das MAK dem Schaffen mehrerer Generationen der Werkstätte Auböck widmet.
Erstmals präsentiert wird das Werk der Bildhauerin und Textilkünstlerin Mara Uckunowa (1895–1987), die Auböck am Bauhaus in Weimar kennenlernte. Ihr gemeinsamer Sohn Carl Auböck (1924–1993) fokussierte sich in seiner Arbeit auf das transformative Potenzial des Industrial Design und verschaffte der Werkstätte – inspiriert durch sein Studium in den USA und Kooperationen mit internationalen Gestalter*innen – weltweite Bekanntheit.
In Folge arbeitete der Architekt Carl Auböck (geb. 1954) mit seinem Vater und entwarf Objektserien für Kooperationen mit Hermès und Tiffany.
Es ist die erste Ausstellung, die das MAK dem Schaffen mehrerer Generationen der Werkstätte Auböck widmet.
Zur Ausstellung erscheint die Publikation ICONIC AUBÖCK. Eine Werkstätte formt den österreichischen Designbegriff, herausgegeben von Lilli Hollein und Bärbel Vischer, mit Beiträgen von Kimberly Bradley, Lilli Hollein, Nina Schedlmayer und Bärbel Vischer. Deutsch/Englisch, 188 Seiten mit zahlreichen Farbabbildungen. MAK, Wien/Birkhäuser Verlag, Basel 2024. Erhältlich im MAK Design Shop und unter MAKdesignshop.at um € 39.
Ausgezeichnet als eines der Schönsten Bücher Österreichs 2024
Ausgezeichnet als eines der Schönsten Bücher Österreichs 2024
© Werkstätte Carl Auböck
© MAK/Georg Mayer
© MAK/Christian Mendez
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© MAK/Christian Mendez
© MAK/Christian Mendez
© MAK/Nathan Murrell
© MAK/Christian Mendez
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Zur Ausstellung erscheint eine Publikation.
Kuratorin: Bärbel Vischer, Kustodin MAK Sammlung Gegenwartskunst
Mit freundlicher Unterstützung von

Kuratorin: Bärbel Vischer, Kustodin MAK Sammlung Gegenwartskunst
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Medien
Carl Auböck II, Zeitungsständer mit Stoffbespannung von Mara Uckunowa-Auböck, 1938 Archiv Carl Auböck © MAK/Christian Mendez
Carl Auböck II, Briefbeschwerer (Stein, in Leder gefasst), 1950 C. Kois Collection © MAK/Nathan Murrell
MAK Ausstellungsansicht, 2024 ICONIC AUBÖCK. Eine Werkstätte formt den österreichischen Designbegriff © MAK/Christian Mendez
MAK Ausstellungsansicht, 2024 ICONIC AUBÖCK. Eine Werkstätte formt den österreichischen Designbegriff © MAK/Christian Mendez
MAK Ausstellungsansicht, 2024 ICONIC AUBÖCK. Eine Werkstätte formt den österreichischen Designbegriff © MAK/Christian Mendez
MAK Ausstellungsansicht, 2024 ICONIC AUBÖCK. Eine Werkstätte formt den österreichischen Designbegriff © MAK/Christian Mendez
MAK Ausstellungsansicht, 2024 ICONIC AUBÖCK. Eine Werkstätte formt den österreichischen Designbegriff © MAK/Christian Mendez
Carl Auböck II, Beistellkorb,1950, Carl Auböck Archiv Wien; Carl Auböck II, Schirmständer, 1936, Sammlung Loher © MAK/Christian Mendez